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<pre>Auch das Hauptproblemfeld, die Defensive, wurde mit frischem Blut versorgt. So sollen künftig Stefan Reinartz (Leverkusen) und David Abraham (Hoffenheim) dafür Sorge tragen, dass ein defensiver Totalausfall wie in der abgelaufenen Spielzeit (62 Gegentore) nicht noch einmal vorkommt. Beim jüngste 3:2-Testspielerfolg gegen den FC Tokyo ließ das Abwehrverhalten allerdings erneut Parallelen zur Saison 14/15 erkennen.  <p> Zum einen, weil der Zweitligameister bisher recht inkonstante Leistungen zeigte, zum anderen, weil der VfB eine Heimmacht ist. Stuttgart war in der Vorsaison die viertbeste Heimmannschaft der Bundesliga — und das immerhin als Aufsteiger.  <p>  Rechtsverteidiger Florian Klein sieht das ähnlich: „Das sind die Spiele in denen wir punkten müssen“, hob der österreichische Nationalspieler bereits unmittelbar nach dem Abpfiff in München warnend den Zeigefinger. Zu Recht, wie sich am Beispiel der Gäste aus Augsburg erkennen lässt. <p> Die Wolfsburger warten weiterhin auf den Trainer-Effekt und sind unter Neo-Coach Martin Schmidt zwar noch immer unbesiegt, allerdings auch sieglos. <p>  Zwar beträgt der Vorsprung auf die Abstiegszone noch immer sieben Punkte, aber in der derzeitigen Verfassung könnte dieser schnell verbraucht sein.  </pre>


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<pre>Das bedeutet: Wenn Mainz am 17. Spieltag nicht bei Werder gewinnt, könnten die Nullfünfer die Winterpause auf einem Abstiegsplatz verbringen.  <p> – Von Maximilian Arnold wurde die in Gladbach abgelieferte Leistung seiner Wölfe in Bausch und Bogen verdammt.  <p>  Die letzte Niederlage beim VfB Stuttgart stammt vom April 2010 – 2:1 gewannen die Stuttgarter damals. <p> Im Vergleich zu den vergangenen Jahren hat die anstehende Neuauflage dennoch eine kleinere Neuerung zu bieten: Schließlich treffen in diesem Wettbewerb erstmals überhaupt gleich beide Renommier-Klubs als gekrönte Häupter aufeinander. <p>  Quoten Stand vom 24.9.2018, 9:10 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre> 


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<pre> Trotz des deutlichen Erfolges blieb Bayer somit einmal mehr den Nachweis schuldig, gegebenenfalls auch zum Gehen eines höheren Tempos in der Lage zu sein — welches etwa nicht zuletzt auch für ein erfolgreiches Gastspiel auf Schalke als unabdingbar anzusehen ist.  <p> Ob damit die Gewinnchancen wirklich steigen? Gegen Frankfurt hatte Wolfsburg sehr viel Glück.  <p>  Zum einen auf intensive Einheiten auf dem Trainingsplatz, zum anderen aber auch auf eine Vielzahl an Testpartien, die dabei helfen sollen, so schnell es geht wieder in den Spielrhythmus hineinzufinden. <p>  Ob sich das am Samstag gegen den VfB Stuttgart schon bessern wird? Vor allem mit welchem Personal? <p>  Diese Marke knackte er aber erst im letzten Saisonspiel. Beim 3:1-Sieg gegen Hannover erzielte er das 1:0 und schrieb damit gleich mehrfach Bundesliga-Geschichte.  </pre>


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<pre> Eine Situation, die sich am kommenden Wochenende sogar noch verschärfen könnte. Gegner ist Bayer Leverkusen. Die Werkself steht ebenfalls mit dem Rücken zur Wand, wie zehn Punkte aus acht Spielen und Rang elf belegen.  <p> Das Gute an dem Duell mit Werder ist für die 98er: Es geht wieder gegen einen Kontrahenten im Abstiegskampf. Der Abstand auf die Grün-Weißen, die derzeit auf Rang 15 stehen, kann aus eigener Kraft reduziert werden. Das Schlechte an dieser Konstellation: Darmstadt muss auswärts ran.   <p> Dass dies durchaus auch am Samstag gelingen kann, lässt die etwas erstaunlich ausfallende Bilanz erahnen; in den bisher in den Statistikbüchern vermerkten 15 direkten Vergleichen bekamen die Freiburger nur drei Niederlagen beigebracht. <p>  Allerdings haben die Niedersachsen durch die Pleite an Boden verloren. Auf die zweitplatzierten Dortmunder fehlen dem Vizemeister nun bereits zehn Punkte, zudem mussten die „Wölfe“ in der Tabelle Gladbach und Hertha BSC vorbeiziehen lassen.  <p> Der Schalke-Coach sollte gegen die Bayern wieder auf die Dienste von Benedikt Höwedes zurückgreifen können. Johannes Geis hat seine Rotsperre hingegen noch nicht abgesessen und muss gegen die Münchner weiterhin zuschauen.  </pre>


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<pre> Und sollte auch der VfB Stuttgart nicht gegen die Bayern punkten, könnte Werder mit einem „Dreier“ sogar bis auf Tabellenplatz 14 springen.  <p> Noch dazu, da Wolfsburg trotz zuletzt zwei Heimsiegen in Folge in der Heimtabelle nur auf Rang 16 liegt. Bedeutet: Der VfL ist die drittschlechteste Heimmannschaft der Hinrunde.  <p>  Maloche wird belohnt: Ball erkämpft, Torwart umkurvt und dann sicher zum 2:0 reingeschoben. Gut gemacht, Burgi! ? #BSCS04 #S04 pic.twitter.com/DSHZIHMqA5 <p>  Zunächst einmal hat der Premierensieg aber immerhin zur angenehmen Folge, dass man beim Nord-Derby wieder bei einem direkten Mitbewerber gastiert. Mit einem weiteren Sieg mit mindestens zwei Toren Vorsprung könnte Werder die Niedersachsen nun sogar schon überholen.  <p> Video: Werder Bremen verlor das letzte Testspiel gegen Valencia mit 1:(Quelle: YouTube/Werder Bremen)  </pre>


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